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Sehr geehrte Alle,

aktuelle Entwicklungen und (Katastrophen-)Ereignisse zeigen, dass es zunehmend zu Evakuierungssituationen größerer Personengruppen kommt. Dabei ist davon auszugehen, dass sich Betroffene nicht nur kurzfristig, sondern unter Umständen über einen längeren Zeitraum in Betreuungsstellen aufhalten müssen.

Die betroffenen Personen können sowohl Menschen sein, die lediglich einen Ort zur Überbrückung benötigen, als auch Personen mit Unterstützungsbedarf. Dieser kann von pflegerischen Anforderungen bis hin zu körperlichen oder motorischen Beeinträchtigungen reichen. In solchen Situationen entstehen zusätzliche Anforderungen an die Einsatzkräfte.

Mit dieser Umfrage soll ermittelt werden, in welchen Bereichen Einsatzkräfte im Vorfeld Schulungen oder Fortbildungen benötigen, um eine bestmögliche und bedürfnisorientierte Betreuung von beeinträchtigten Menschen sicherzustellen. Grundlage hierfür ist eine vorab durchgeführte Bedarfsermittlung zu exemplarisch zwei Störungsbildern: infantile Cerebralparese und Epilepsie.

Die Umfrage dauert nur wenige Minuten. Die Teilnahme ist freiwillig und ohne Registrierung möglich. Es werden keine personenbezogenen Daten erhoben, und alle Angaben werden vertraulich sowie ausschließlich in aggregierter Form ausgewertet. Die Daten werden für wissenschaftliche Publikationen sowie durch Friederike Antwerber, Studentin der Universität Köln im Rahmen ihrer Masterarbeit in anonymer Form verwendet.

Sie können den Fragebogen jederzeit ohne Angabe von Gründen beenden. Es entstehen Ihnen hierdurch keine Nachteile. Unnvollständige Fragebögen werden nicht in die Auswertung einbezogen.

Mit dem Start der Befragung willigen Sie zur Teilnahme an der Studie und der Veröffentlichung der Umfrageergebnisse ein.

Vielen Dank für Ihre Teilnahme!
Ihr Team des AcuteCare InnovationHubs der Uniklinik RWTH Aachen mit der Masterandin Friederike Antwerber

1. Ich willige ein und möchte an der Umfrage teilnehmen. Des Weiteren stimme ich einer Veröffentlichung der Umfrageergebnissen zu.


Menschen mit Behinderungen in Betreuungssituationen des Katastrophenschutzes: Herausforderungen und Handlungsperspektiven